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Materialeffizienz und Ressourcenschonung: Unterstützung des umweltpolitischen Schwerpunkts durch Untersuchung von Stoffströmen, Branchen, Bedürfnisfeldern sowie Entwicklung von Strategien und Instrumenten.

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Es beschäftigt sich in insgesamt 14 Arbeitspaketen mit der Frage, wie nachhaltiges Konsumverhalten in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft gefördert und kommuniziert werden kann. Die SRH Hochschule für Wirtschaft und Medien Calw ist mittels seines Institutes für Verbraucherjournalismus im Arbeitspaket 13 dieses Projektes, das insgesamt 30 Forschungspartner bundesweit vereint, vertreten. Zu diesen Partnern gehören u.a. das Wuppertal Institut und das Öko-Institut, Freiburg.
Die spezielle Forschungsaufgabe der Calwer Forscher besteht in der Klärung folgender Fragen:

In wie weit sind Jugendliche, Junge Erwachsene und weitere ausgewählte Zielgruppen in der Bevölkerung zugänglich dafür, über massenmediale Kanäle Botschaften, die zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Rohstoffen auffordern, erreicht zu werden?

Welche kommunikativen Kanäle müssen dafür gewählt werden?

Welche Erkenntnisse hat die Journalistik- und Kommunikationswissenschaft darüber, welche Botschaften in welche Form präsentiert werden müssen, um eine Wirkung bei den Rezipienten zu erzielen?

In wie weit können eventuell Spielhandlungen des „Educational Entertainment“ neben den kognitiven und didaktischen Formen der Vermittlung dazu herangezogen werden, die die gewünschte Verhaltensänderung bei den Rezipienten zu propagieren und zu verbessern?

Welche journalistischen Mittel lassen sich identifizieren, um spezielle Zielgruppen mit dieser Frage in Berührung zu bringen? Welche Rolle können zielgruppenspezifische Medien in den einzelnen Gruppen einnehmen, um die gewünschten Effekte zu erzielen?

Und wie müssen Aufklärungs-Kampagnen aufgebaut sein, damit sie die Ziele, die sie propagieren, auch erreichen?

Die ersten Forschungsarbeiten sind angelegt, erste Teilergebnisse wurden schon auf den Treffen der Forschergruppe, die das Arbeitspaket 13 zusammen mit den Calwer Forschern betreut, vorgelegt und diskutiert.

Schnuppertage

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